Archiv für den Monat März 2015

Rømø… Teil I…

…bei bestem Wetter…

Los geht es…

Die Stiffies…

…beim Schleppleinentest…

Prima Leinen!!! Sind auch wasserfest und vertüdeln nicht…

Leckerlies sind auch am Strand willkommen…

Oma Tückchen war natürlich auch dabei…

Aenna und Lykke meinten, dass das Omchen einen ziemlich großen Schatten hat… Frechheit das…

Einen schönen Samstagabend wünschen wir Euch!

Rund um den Tütsberg…

,,,waren wir am Sonntag unterwegs…

Los geht es…

Lykke hat etwas entdeckt…

Aenni kann nicht lesen…

Die Schnucken-Ziegenherde vom Tütsberg…

Wir sind lieber umgekehrt… Es waren schon ganz viele Lämmer unterwegs und die wollten
wir nicht sehen, weil die Böckchen unter ihnen nicht lange leben werden und das tut uns in der Seele weh…

Aennis Freund, der Baum…

Die Dülmener Pferde vom Tütsberg…

Die Allee zum Hof Tütsberg – Der Hof wurde urkundlich übrigens das erste Mal im 16. Jahrhundert erwähnt- Heute gehört er dem Verein Naturschutzpark…

Wir sind natürlich wieder wo gewandert?

Ein kleines Stück auf dem Heidschnuckenweg…

Eine gute Nacht wünschen Aenni und Lykke…

Brief eines Arbeiters aus einer Perrera (Tötungsstation)

Ich glaube, unsere Gesellschaft braucht einen Weckruf!

Als Leiter einer Perrera werde ich etwas mit Euch teilen … einen Blick von „innen“, wenn Ihr mir erlaubt.

Zunächst an alle Züchter und Verkäufer von Hunden, Ihr solltet zumindest einen Tag in einer Perrera arbeiten. Wenn Ihr vielleicht den traurigen, verlorenen Blick in den Augen der Hunde seht, würdet Ihr Eure Meinung ändern und nicht an Menschen verkaufen, die Ihr gar nicht kennt. Gerade diese Welpen könnten am Ende in meiner Perrera landen, wenn sie nicht mehr die süßen Hundebabies sind. Wie würdet Ihr euch fühlen, wenn Ihr wüsstet, dass eine 90%ige Chance besteht, dass diese Hunde nie mehr aus dem Zwinger kommen, wenn sie erst einmal hier gelandet sind? 50% der Hunde, die hier abgegeben werden oder verirrt herum laufen, sind reinrassige Tiere.

Die häufigsten Ausreden, die ich höre, sind:

„Wir sind umgezogen, und ich kann unseren Hund / unsere Katze nicht mitnehmen.“ Wirklich? Wohin ziehen Sie denn und warum suchen Sie sich nicht eine Wohnung oder ein Haus, in dem sie mit ihrem Tier leben können?

„Der Hund wurde größer, als wir dachten.“ Und was dachten Sie denn, wie große ein deutscher Schäferhund wird????

„Ich habe keine Zeit mehr für das Tier.“ Wirklich? Ich arbeite 10 oder 12 Stunden am Tag und ich habe immer noch Zeit für meine 6 Hunde.

„Er zerstört meinen ganzen Garten.“ Also, warum haben Sie ihn nicht im Haus mit der Familie?

Dann sagen sie immer: „Wir wollen nicht nerven und darauf beharren, dass Sie ihm ein gutes Zuhause suchen, denn wir wissen, dass sie ihn adoptieren werden, er ist nämlich ein guter Hund.“ Das Traurige daran ist, dass Dein Haustier nicht adoptiert wird. Und weißt Du, wie stressig es in einem Zwinger ist? Nun, lass es mich Dir mal erklären:

Dein Tier hat 72 Stunden Zeit, eine neue Familie zu finden. Manchmal ein wenig länger, wenn die Zwinger nicht so voll sind und er völlig gesund bleibt. Wenn Dein Tier sich erkältet, stirbt es.

Die Katzen sehen ihrem sicheren Tod entgegen.

Dein Haustier wird in einen kleinen Käfig eingesperrt, umgeben vom lauten Bellen und Schreien von 25 anderen Tieren.

Dein Haustier wird weinen und deprimiert sein und auf seine Familie warten, die es verlassen hat. Wenn Dein Tier Glück hat und es genügend Freiwillige gibt, könnte es sein, dass es mal ausgeführt wird. Wenn nicht, wird Dein Haustier keinerlei Aufmerksamkeit erhalten, abgesehen von einem Teller mit Fressen, welcher unter die Zwingertür geschoben wird und eine Dusche mit Wasser, um die Exkremente raus zu spülen.

Wenn Dein Hund groß und schwarz ist oder einer Kampfhundrasse (Pit Bull, Dogge …) angehört, hast Du ihn in den sicheren Tod geführt in dem Augenblick, in dem Du mit ihm durch die Tür gekommen bist. Diese Hunde werden in der Regel nicht angenommen. Egal wie „süß“ oder wie „trainiert“ sie sind.

Wenn Dein Hund nicht in den 72 Stunden adoptiert wird und die Perrera voll ist, wird er sterben.

Wenn die Perrera nicht voll ist und Dein Hund attraktiv und süß ist, kann man möglicherweise seine Hinrichtung verzögern, aber nicht für lange.

Die meisten Hunde werden sofort umgebracht, wenn sie sich aggressiv zeigen, aber selbst der ruhigste Hund kann solch ein Verhalten zeigen, wenn er eingesperrt wird und die Veränderungen seines Umfeldes nicht verträgt.

Wenn Dein Hund sich mit Zwingerhusten infiziert (Canine infektiöse Tracheobronchitis) oder einer anderen Infektion der Atemwege, wird er unverzüglich getötet, einfach weil wir keine Ressourcen haben, um Therapien in Höhe von €150,- zu bezahlen.

Und nun möchte ich Euch etwas über die Euthanasie schreiben, für all die, die noch nie erlebt haben, wie ein vollkommen gesundes Tier umgebracht wird:

Als erstes werden die Hunde mit einer Leine aus ihrem Zwinger geholt, sie denken, dass sie spazieren gehen werden und wedeln mit dem Schwanz, bis wir in „den Raum“ kommen, dort bremst jeder Hund ab. Ich bin davon überzeugt, dass sie den Tod und alle verlorenen Seelen riechen, die dort sterben mussten. Es ist seltsam, aber es passiert mit jedem von ihnen.

Dein Hund oder Deine Katze wird von 1-2 Menschen gehalten, je nachdem, wie nervös oder groß das Tier ist. Dann wird jemand von der Verwaltung oder ein Tierarzt den Sterbeprozess einleiten. Es wird eine Ader in ihrem Vorderbein gesucht und eine Dosis einer „pinken Substanz“ injiziert. Hoffentlich ist Dein Haustier nicht scheu, wenn es von mehreren gehalten wird. Ich habe Hunde gesehen, die sich die Kanüle raus gerissen und in ihrem Blut gebadet haben, begleitet von lautem Weinen und Schreien. Viele schlafen nicht einfach ein, sie krampfen und ringen nach Luft und koten sich ein.

Wenn alles fertig ist, wird Dein Tier wie ein Stück Holz gestapelt auf die anderen Hunde, die schon in der Gefriertruhe liegen, um darauf zu warten, wie Abfall abgeholt zu werden. Was passiert als nächstes? Wird es eingeäschert oder begraben? Wird es als Tierfutter verarbeitet? Du wirst es nicht erfahren, aber es war ja nur ein Tier und Du kannst Dir ja jederzeit ein Neues holen, richtig?

Ich hoffe, wenn Du bis hierher gelesen hast, dass sich Deine Augen getrübt haben und Dir die Bilder nicht aus dem Kopf gehen, denn ich sehe sie jeden Tag wenn ich nach Hause komme von der Arbeit.
Ich hasse meinen Job, ich hasse es, dass es ihn überhaupt gibt, und ich hasse es zu wissen, dass es ihn weiterhin geben wird, wenn Ihr Euch nicht ändert.

Zwischen 9 und 11 Millionen Tiere sterben weltweit jeden Tag in den Perreras! Nur Du kannst das stoppen! Ich mache alles Mögliche, um jedes Leben zu retten, aber die Tierheime sind immer voll und jeden Tag gibt es mehr Tiere, die rein kommen als die, die raus dürfen.

Bitte züchte oder kaufe nicht, solange Hunde in den Perreras sterben!

Hasse mich, wenn Du möchtest. Die Wahrheit tut immer weh, und das ist nun mal die Realität. Ich hoffe nur, dass ich mit diesem Brief die Menschen erreichen kann, die züchten, ihre Tiere aussetzen oder wahllos kaufen.

Ich wünschte, jemand würde zu mir auf die Arbeit kommen und sagen: „Ich habe Ihren Brief gelesen und möchte ein Tier adoptieren“. Dann hätte sich alles gelohnt.

Bitte, wenn Du möchtest, dass sich das ändert, verteile meinen Brief großzügig.
Jazz M. Onster.

QUELLE: bmt

Unsere Lykke haben wir im Mai 2012 aus der Perrera Cuenca in Spanien übernommen. So sah sie aus…

Das ist Dunna, eine Foxterrierdame, damals 13 Jahre alt, ebenfalls aus Cuenca…


Beide waren fast tot…

Diese Fotos sind aus Cuenca (April 2012)…

(Fotos Tierhilfe)

In Cuenca sind 2012 für die Hunde zumindest Hütten und Unterstände gebaut worden. Die Perrera Cuenca hat Platz für ca. 150 Hunde. Untergebracht sind dort aber immer erheblich mehr. Unser Stand ist, dass die Hunde in Cuenca nicht mehr – wie sonst üblich – nach 7-21 Tagen getötet werden. Vielleicht hat jemand neuere Erkenntnisse.

Zum Schluß noch ein Wort zu „STOP YULIN DOG MEAT FESTIVAL 2015“. Bitte helft mit, den Horror zu stoppen und verbreitet diese Greuel via Twitter, FB usw.

Danke an Sabine für die Bereitstellung des Briefes und wie immer einen schönen Abend aus der Heide…

 

Ganz leise und von ganzem Herzen…

…gratulieren wir heute unserem Tückchen zu ihrem 15. Geburtstag!

Wir sind glücklich und sehr, sehr dankbar, dass unser kleines Omchen trotz ihrer schweren Krankheit noch immer zufrieden und munter bei uns ist…

Happy Birthday, Du süsse Maus…

Ich, Tückchen, habe heute vorzügliche Leberwurst geschenkt bekommen…

Leider war die Wurst sehr schnell verzehrt…

Ö

…so dass ich den beiden Schlimmen nur noch eine Portion Schnuckenködel anbieten konnte…

NO TO DOG MEAT!!! STOP YuLin!!! FOREVER!