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Ist das jetzt die Schafskälte gewesen oder sollen wir unser Fell lieber noch behalten?

Was weiß man als Schnucke schon vom Wetter?

Waren jetzt schon die Eisheiligen?

Eigentlich ist die Schafskälte doch immer erst um den 11. Juni herum oder? Hier gibt es auch kein Schaf, das wir fragen können…

Fragen über Fragen. Wir sind ratlos…

Ein Sonntag in der Heide…

Mir, dem Tückchen, geht es wieder besser…

Leider hab‘ ich meine Sonnenbrille vergessen…

…und muss im Schatten vom Settermix laufen…

…was nicht so schlimm ist, weil Fenrir richtig gute Schnopelstellen kennt…

Hier bin ich noch einmal…

Jetzt sind wir bei uns zu Hause…

Das ist Karl. Karl platzt noch mal irgendwann, weil er bei den Schnucken immer die Brötchenkrümel klaut…

So, Euch allen einen feinen Sonntagabend! Kuschelt schön zusammen, denn es soll wieder sehr kalt werden…

Die jährliche Schnuckenschur – Vorsicht: Nichts für schwache Nerven…

Menno, immer die Warterei auf den Friseur…

Na endlich! Ab geht’s…

…und den ganzen Berg mussten wir mit uns rumtragen…

Demnächst zeigen wir Euch, wie wir jetzt aussehen. Sowas von gut frisiert…

Das Schnuckenteam stellt sich vor – AMY

Schnucken sind nun mal Herdentiere und dürfen nicht alleine leiben. Also haben wir im September 2008 in Schneverdingen bei Trines Schäfer angerufen und da war sie:

Emma genannt Amy

Die  beiden Damen haben sich gleich gut verstanden. Vielleicht lag es daran, dass sie aus einer Herde stammen. Wir wissen es nicht. Hier besetzen sie gerade unsere Schaukel…
Die zum Stall umfunktionierte Gartenlaube wurde zu klein…
…und ein richtiger Stall musste her…
Der erste Winter mit unseren Schnucken…
Im März 2009 hat sich Amy am Weidezaun das linke Hinterbein schwer verletzt und es war nicht klar, ob sie je wieder laufen kann. Aber unsere Amy ist außerordentlich zäh und tapfer und hat sich wieder aufgerappel. Heute ist die Verletzung völlig ausgeheilt und das freut uns sehr…
Nach der ersten Schur…
Amy ist klein und kompakt. Man erkennt sie an ihrem Puschel auf der Stirn…
Wie alt Amy ist, wissen wir nicht. In der Heide ist sie für die Ordnung zuständig und haut auch schon mal kräftig zu

Unser Schnuckenteam…

Es begann mit Trine und ihrem Einzug in die Gartenlaube und in unseren Garten. Trine durfte nicht alleine bleiben und so kam Amy dazu.

Die Gartenlaube wurde zu eng und es musste ein neuer Stall her. So begann das Bauprojekt Schnucken und wir waren in unserer Freizeit nur noch in der Werkstatt beschäftigt…

Der erste neue größere Stall…

Danach ging es unserem Garten an den Kragen. So konnte es nicht bleiben… Amy und Trine schaukeln zwar gern, aber das ist nicht schnuckengerecht…

Der mobile Weidezaun hat sich als nicht praktikabel erwiesen. Amy hing dauernd mit den Hörnern fest.

Wir haben dann ein Areal für die Schnuckis festgelegt und 120 Meter Weidezaun mit Eichenpfählen gesetzt. Danach wurde die Buchen ausgeschnitten und eine richtige Weide angelegt.

Aber das ist bestimmt nicht das Ende. Es gibt noch einiges zu verbessern und darüber wollen wir hier auch berichten…

In der Lüneburger Heide soll es ca. 10.000 Heidschnucken geben…

…Fünf von ihnen kennen wir persönlich…

Seit August 2008 die alte Dame aus dem Straßengraben, unsere Trine…

…seit September 2008 unsere Amy…

…seit Dezember 2009 Frida mit ihrer Tochter Odi…

…und seit dem 26. April 2010 Michel…

Hier ist er gerade geboren…

Michel mit seiner großen Schwester Odi…

Die kleine Herde…

21. August 2010…

Der schönste aller Settermixe in der blühenden Heide…

Fenrir… :-)

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Die Schnucken noch ganz friedlich im Stall… ;-)

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…und dann waren sie plötzlich im Garten… :-)

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Tückchen war völlig erschöpft vom Schnuckentreiben… ;-)

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(Beitrag erstellt am 19. Mai 2017)