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Die Heideblüte 2013 (ist fast vorbei) – Die Behringer Heide und der Heidschnuckenweg – Teil II

Weiter geht es…

Bockelmann’s Schafstall war früher ein Sommerstall für die Schnucken. Heute ist er ein Baudenkmal und dient als Unterstand für landwirtschaftliche Maschinen. Er stammt ca. aus dem Jahr 1871…

Frühstück…

Der Rückweg…

Einen schönen Abend aus der Heide!

Die Heideblüte 2013 (ist fast vorbei) – Die Behringer Heide und der Heidschnuckenweg – Teil I

Gestern morgen um 6.30 Uhr sind wir in der Behringer Heide…

…aufgebrochen und ca. 4 km auf dem Heidschnuckenweg rumspaziert. Der Heidschnuckenweg verläuft auf 223 km von Hamburg nach Celle. Wir wollten eigentlich mindestens 15 km schaffen, aber leider hat das Wetter nicht mehr mitgespielt.

Los geht es…

Die Heide ist schon reichlich verblüht, aber ein violetter Schimmer ist noch da…

Bitte entschuldigt die dunklen Fotos, aber heller war es nun mal nicht…

Ein interessanter Stall bzw. Schuppen… Der Zweck hat sich uns nicht erschlossen…

Ein paar freundliche Wesen am Wegesrand…

…wünschen Euch heute einen schönen Abend und eine gute Nacht!

Die Heideblüte 2013 – Schwindebecker Heide – Ein Abendspaziergang – nun ja…

In der Schwindebecker Heide hat sich jemand ausgetobt…

Mit neuen Schildern…

was ja noch in Ordnung ist… Feldherrenhügel?

Eine überdachte Bank am Parkplatz, was ja noch in Ordnung ist…

Gehen wir mal los…

Die schönen alten Bänke wurden gegen neue Hässlichkeiten ausgetauscht…

…und überall diese überdachten Hüttenbänke in der relativ kleinen Schwindebecker Heide…

So blöde sieht es nicht mal in den Tourihochburgen aus… Uns jedenfalls gefällt das überhaupt nicht… Das ganze Landschaftsbild ist zerstört…

Egal… Weiter geht es… Hilft ja nicht…

Noch so’n Ding…

Hüttengaudi in der Heide…

Einen schönen Abend wünschen Euch die Heidjer!

Die Heideblüte 2013 – geheime Heide – Wald – Pilze – Bickbeeren – Teil II

Hier nun der versprochene Riesenpilz…

…und ein schöner Anblick, aber die können ihren Müll auch ruhig wegräumen…

So lebt der gemeine Jäger…

Weiter geht es mit erfreulicheren Fotos…

Wer da?

Wildschweine…

Beeren…

Bickbeeren…

Pilze…

…und viel Wald…

Wir wurden Zeugen einer Klopperei am Ackerrand…

…und beenden den Spaziergang wieder in der Heide…

Einen schönen Abend!

Die Heideblüte 2013 – 8,54 km von Oberhaverbeck zum Tütsberg und zurück – Der Rest vom Fest…

…Jetzt gibt es noch einmal Heide satt…

Übrigens kannten wir diese Strecke, obwohl wir echte Heidjer sind, noch nicht…

Für uns war es auf jeden Fall die schönste Heidewanderung, die wir bisher gemacht haben. Viel Heide, weite Flächen, schöne alte Bäume und vor allem war es still und leise.

Gegen 9.30 Uhr waren wir wieder in Oberhaverbeck und mussten ganz schnell weg… Der Run auf die Kutschen ging los…

Wir haben ja nichts gegen Kutschfahrten, aber für die großen Kutschwagen mit bis zu 20 Billigmitfahrern haben wir kein Verständnis. Das geht allemal zu Lasten der Pferde. Ein feines Schild…

Einen schönen Abend aus der Heide!

Die Heideblüte 2013 – 8,54 km von Oberhaverbeck zum Tütsberg und zurück – Teil III

Nee, das Frühstück ist noch nicht vorbei… Es gab Käse satt…

Wir haben unser Frühstück an einem Grabhügel zu uns genommen. Leider haben wir das Schild nicht fotografiert…

Das wissen wir dazu noch:

Der Grabhügel stammt aus der älteren Bronzezeit (1500-1200 v.Chr). Ein Baumsarg barg den Leichnam. Der Baumsarg würde von Felssteinen gestützt und mit  Heideplaggen und Grassoden bedeckt.

Viele Grabhügel in der Gegend sind im 19. Jahrhundert leider abgetragen worden sind, um die Felssteine für den Straßenbau zu verwenden.

Weiter ging es Richtung Brunautal und Twißelmoor. Wenn Ihr also auf der BAB 7 den Rasthof Brunautal entdeckt, wisst Ihr, wo wir uns in etwa rumgetrieben haben…

Das Twißelmoor ist das Quellgebiet der Brunau und ist heute im Besitz des VNP. Das Brunautal gehörte bis 1994 zur militärisch genutzten Übungsfläche britischer und kanadischer Truppen. Es gab hier eine stark genutzte Panzerfurt in Richtung Behringen mit einer Panzerbrücke über die Brunau. Heute ist davon nichts oder fast nichts mehr zu sehen und es haben sich wieder seltene Pflanzen und Vögel angesiedelt. Fein…

Das war jetzt für einen Heidjer viel zu lang…

…und was haben wir gelernt? Wie heißen die auf Platt? Ja, Hasskater…

Einen schönen Abend aus der Heide!

Die Heideblüte 2013 – 8,54 km von Oberhaverbeck zum Tütsberg und zurück – Teil II

Weiter geht es… Eine wunderschöne alte vollkommen gesunde Eiche… Das macht Freude…

Der Landschaftspflegehof Tütsberg ist im Besitz des Vereins Naturschutzpark, kurz VNP. Es werden ca. 270 Hektar Ackerland und ca. 310 Hektar Grünland ökologisch nach Bioland-Standards bewirtschaftet, d.h. es kommen z.B. keine chemischen Pflanzenschutzmittel zum Einsatz und auf die Beregnung der Feldfrüchte wird verzichtet. Auf einigen ausgewählten Flächen wird die Heidebauernwirtschaft nachgeahmt und z.B. Buchweizen angebaut.

Auf dem Hof Tütsberg gibt es auch eine große Schnuckenherde…

…mit einem riesigen modernen Stall…

Für den Rückweg haben wir dann einen anderen Weg gewählt. Wäre ja langweilig gewesen…

Eine Frühstückspause gab es natürlich auch…

Käse…

Loooos!!!

Bis morgen!

Einen schönen Abend von den Heidjern!

Die Heideblüte 2013 – 8,54 km von Oberhaverbeck zum Tütsberg und zurück – Teil I

Gestartet sind wir um 6.30 Uhr in Oberhaverbeck. Für den wortkargen Heidjer die beste Zeit. Es war noch nicht richtig hell, dafür aber ganz leise und friedlich…

Der Sonnenaufgang…

Wir haben außer der blühenden Heide wunderschöne alte Bäume gesehen. Die mehrstämmigen Traubeneichen entstammen alle einer gemeinsamen Wurzel. Sie mussten regelmässig Brennholz liefern. d.h. sie wurde alle 20-30 Jahre „auf den Stock gesetzt“. Aus den Stümpfen trieben dann immer wieder Äste aus. Heute dürfen sie in Ruhe wachsen.

Weiter ging es…

…zum Wulfshof. Dieser Heidehof ist um 1820 entstanden. Die Haupteinnahmequellen waren früher die Schnuckenhaltung und die Imkerei. Der Hof wurde übrigens erst 1990 an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Der Hof ist von mächtigen Eichen umgeben. Hier sieht man ein Nebengebäude.

Die Heide steht jetzt in voller Pracht. Mehr geht nicht…

Die Heideblüte 2013 – Oberhaverbeck, Wilseder Berg, Wilsede, Totengrund – Teil III

Kurz vor Wilsede…

…fing es leise an zu regnen und in Wilsede war es menschenleer…

Richtung Totengrund nahm der Regen zu, aber einen echten Heidjer stört das nicht…

Der Totengrund im Regen…

Etwas näher…

Richtung Oberhaverbeck…

…mussten wir uns dann doch noch wieder aufregen, weil uns diese Riesenkutschwagen mit 20 Fahrgästen und mehr entgegenkamen. Es ist einfach zum Kotzen. Es gibt auch kleine Kutschen mit 2 bis 4 Plätzen, aber nein, Hauptsache billig. Wer schert sich schon um die Pferde. Am besten singt man zu der Schinderei noch „Auf der Lüneburger Heide“. Dann macht es richtig Spass! Boah!

Einen schönen Abend aus der Heide!

Die Heideblüte 2013 – Oberhaverbeck, Wilseder Berg, Wilsede, Totengrund – Teil II

So, weiter geht es…

Der letzte Stand war: Immer noch kein Berg in Sicht…

Hier wird der echte Heidehonig aus der Lüneburger Heide produziert…

Ein kleiner Tip: Immer schön das Kleingedruckte auf den Gläsern durchlesen…

Schneller, wir sind am Berg… Endlich!

Der Wilseder Berg ist zwar nur 169,5 m ü.N.N. hoch, aber trotzdem die höchste Erhebung in der norddeutschen Tiefebene.

…und wir haben das ohne Sauerstoff geschafft…

Bei gutem Wetter, was wir nicht hatten, kann man sogar die hohen Gebäude Hamburgs erkennen…

Natürlich gab es wieder eine kleine Frühstückspause…

…und frisch gestärkt zeigen wir Euch mal den Ausblick…

Der Abstieg war natürlich so gefährlich, dass wir keine Fotos machen konnten…

So sieht es Richtung Wilsede aus…

…und morgen geht es weiter.

Einen schönen Abend aus der Heide!

Die Heideblüte 2013 – Oberhaverbeck, Wilseder Berg, Wilsede, Totengrund – Teil I

Gestern morgen gegen 6.30 Uhr sind wir – ausgerüstet mit neuester Technik – in Oberhaverbeck gestartet. Wir Heidjer machen jetzt Geotrekking, d.h. Freizeitaktivitäten unter Zuhilfenahme von GPS-Technik. Danach war die vor uns liegende Strecke genau 9,3 Kilometer lang.

Los geht es also… Moin, moin…

Der Rest des Dorfes war noch nicht auf den Beinen…

Die Heide blüht jetzt, aber lange nicht so schön wie in den Vorjahren…

Das Wetter war die ganze Zeit kritisch und wir sind auch noch ordentlich nass geworden, aber das stört ja keinen Heidjer…

Mehr braun als lila…

Zwei Wanderer am Wegesrand…

Immer noch kein Berg in Sicht… Vielleicht kommen wir ja morgen an…

Heideköniginnenwahl…

Heute wurde auf dem Kronsberg in Amelinghausen die neue Heidekönigin gekürt. Sie ist 19 Jahre alt, stammt aus Amelinghausen und heißt Lara-Sophie.

So einen Aufwand betreiben wir hier nicht, denn unsere kleine Heidekönigin darf so lange amtieren, wie sie möchte:

Einen schönen Abend wünschen wir Euch!

Heute morgen sind wir ohne Sauerstoff auf den Wilseder Berg gestiegen…

Wi sind zu kaputt, um noch einen Bericht zu schreiben!

Die Heideblüte 2013 – Schwindebecker Heide

Heute morgen hatten wir gegen 6.00 Uhr nur 5,5 Grad. Schlotter!

Wir haben in der Schwindebecker Heide etwas blühende…

…ein wenig grüne…

…wieder etwas blühende…

…und braune Heide gefunden…

…also ein reichliches Angebot…

Einen schönen Abend aus der Heide!

Die Heideblüte 2013 – Behringen, Sellhorn, Wilsede, Totengrund – zu viel versprochen – Teil III

Bevor es weitergeht, müssen wir erst einmal frühstücken… Natürlich gibt es Käse…

Der Weg zum Totengrund…

Am Totengrund hatten Braunschweiger Pfadfinder ein Zeltlager aufgeschlagen…

Der Totengrund – ein Farbenspiel aus braun, grün und etwas violett…  Schade…

Wir gehen Ende August / Anfang September noch einmal nachschauen…

Insgesamt war das jetzt ein Spaziergang von ca. 10 Kilometern…

Einen schönen Abend aus der Heide!

Die Heideblüte 2013 – Behringen, Sellhorn, Wilsede, Totengrund – zu viel versprochen – Teil II

Weiter ging es Richtung Wilsede… Es war dunkel, aber der Regen hat sich nicht getraut…

 

Hier kann man sich echt kaputt laufen…

Immer noch nicht da?

Nö…

Kleine Schnuckenkunde…

Jetzt aber!

Wilsede ist ein kleiner Heideort mit ca. 40 Einwohner und wurde das erste Mal im Jahr 1287 urkundlich erwähnt.

In der Heideblütenzeit kommen täglich mehrere tausend Besucher nach Wilsede, um sich ein typisches Heidedorf anzusehen.

Morgens um 8.00 Uhr waren wir noch ganz allein…

In Wilsede und im Naturschutzpark dürfen Autos nur mit einer Ausnahmegenehmigung fahren, deshalb sind hier Pferdekutschen im Einsatz. Leider werden die Pferde oft sehr schlecht behandelt, aber das scheint den Heidetouristen völlig egal zu sein. Dabei müssten die lieben Urlauber einfach nur mal die Augen aufmachen.

Bis morgen!

Die Heideblüte 2013 – Behringen, Sellhorn, Wilsede, Totengrund – zu viel versprochen – Teil I

Vorweg müssen wir sagen:

Ein Großteil der Heide ist von der Sonne verbrannt bzw. vertrocknet. Keine guten Aussichten…

So, nun aber von Anfang an:

Heute morgen sind wir gegen 6.30 Uhr (also für unsere Verhältnisse spät) in Richtung Behringen gestartet. Durch den Friedwald ging es in Richtung Sellhorn.

Nach gefühlten 10 Kilometern war dann die erste Heide in Sicht…

…doch es ging weiter durch den Wald…

…Richtung Wilsede vorbei an grüner Heide…

Da kann der Weg lang werden…

Unsere kleine Heidekönigin…

möchte noch zur Kenntnis bringen, dass heute Abend in Amelinghausen zum Auftakt des Heideblütenfestes der See brennt…

Einen schönen Samstag von den Heidjern!

Die Heideblüte 2013 – nichts da…

Irgendwo wurde berichtet, dass die Heideblüte begonnen hat. Das ist richtig, aber wer schon die lila-violetten Flächen erwartet, wird bitter enttäuscht werden.

Das ist der Stand der Dinge…

Grün mit einem Hauch Lila… Mehr können wir im Moment nicht bieten…

Einen schönen Abend und einen noch schöneren Sonntag wünschen die Heidjer!

Etwas mehr Regen könnten wir auch noch gebrauchen. Ja?

Die Heideblüte 2013 – Frühstück am Totengrund – Teil I

Gestern morgen sind wir um 6.00 Uhr Richtung Behringen gestartet. Um 6.15 Uhr hatten wir unser Ziel erreicht: Den Parkplatz am Friedwald Lüneburger Heide. Wir sind direkt durch den Friedwald rechts vom Hauptweg gegangen, weil wir noch unseren Baum besuchen wollten.

 Man kann aber auch einfach geradeaus spazieren. Eine genaue Wegbeschreibung befindet sich im Infohäuschen am Parkplatz.

Wir wurden argwöhnisch beobachtet… Ansonsten haben wir übrigens niemanden getroffen… Es ist also noch nichts los morgens um 6.00 Uhr in der Heide…

 Zwischendurch etwas für die Bildung…

 Das ist das letzte Stück vom Friedwald kurz bevor man die Heide zu sehen bekommt…

 

…und da ist sie…

So trocken ist es mittlerweile…

 Die Heide ist natürlich noch grün, aber vereinzelt zeigen sich die ersten zarten Blüten…

Der Aufstieg zum Totengrund beginnt…

PAUSE!

Morgen geht es weiter! Viele Grüße aus der Heide!