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Rund um den Tütsberg…

,,,waren wir am Sonntag unterwegs…

Los geht es…

Lykke hat etwas entdeckt…

Aenni kann nicht lesen…

Die Schnucken-Ziegenherde vom Tütsberg…

Wir sind lieber umgekehrt… Es waren schon ganz viele Lämmer unterwegs und die wollten
wir nicht sehen, weil die Böckchen unter ihnen nicht lange leben werden und das tut uns in der Seele weh…

Aennis Freund, der Baum…

Die Dülmener Pferde vom Tütsberg…

Die Allee zum Hof Tütsberg – Der Hof wurde urkundlich übrigens das erste Mal im 16. Jahrhundert erwähnt- Heute gehört er dem Verein Naturschutzpark…

Wir sind natürlich wieder wo gewandert?

Ein kleines Stück auf dem Heidschnuckenweg…

Eine gute Nacht wünschen Aenni und Lykke…

850 Heidschnucken verlassen ihren Stall am Tütsberg…

Das wollten wir auf keinen Fall verpassen und sie hier auch nicht…

Los geht es… Die gemischte Schnucken- und Ziegenherde vom Tütsberg startet…

Da unten in der Mitte steht Cleopatra… Sie ist etwas ganz besonderes, nämlich die einzige weiße Heidschnucke und sie ist kein Albino…

Ein Ziegenriese…

Der Ersatzschäfer… Uns Uwe war nicht da…

Da gehen sie hin…

Wir hätten natürlich am liebsten alle eingepackt… Leider geht das ja nicht…

Einen schönen Abend aus dem Schnuckenland!

Die Heideblüte 2014 – Rund um den Tütsberg – Teil II…

Weiter geht es…

Unsere Heidescouts…

Früüüüüüüüüüühstück!!!!!!!!

Noch kurz die Beine vertreten und wir können wieder starten…

Der Wulfshof…

So, jetzt müssen wir uns sputen… Wir wollen das nicht verpassen…

Bis morgen!

Die Heideblüte 2014 – Rund um den Tütsberg – Teil I…

Sonntag gegen 8.00 Uhr waren wir rund um den Tütsberg unterwegs…

Das Wetter war mehr aprilmäßig drauf…

Wer ganz genau hinsieht, kann den Snowdome in Bispingen erkennen…

Unsere Tageszeitung hat am Samstag berichtet, dass die Heide jetzt zu 70 % blüht…

Einen schönen Abend aus der Heide!

Hin und wieder zurück… – Ein Spaziergang von Oberhaverbeck zum Tütsberg – Teil III…

Fast geschafft…

Hasskater… (Heidjerplatt für Ameise)…

Schnell weg… Wir waren das nicht…

Da können die Pfoten schon mal schwer werden…

Einen schönen Abend wünschen Euch die Heidjer!

Sonnenschein und blauer Himmel – Oberhaverbeck – Tütsberg – Teil II

Weiter geht es…

Die Schnuckenherde war gerade im Stall verschwunden, aber zwei Ziegen waren so freundlich, sich uns zu zeigen…

Cleopatra, der weißen Heidschnucke, geht es gut. Wir haben sie kurz gesehen, als wir mit dem Schäfer einen Klönschnack gehalten haben…

Die älteste Schnucke in der Herde (auch eine Handaufzucht) ist übrigens 13 Jahre alt…

Die Sicht war so fein, dass man sogar den Snowdoom in Bispingen sehen konnte (ob man das aber haben muss, ist die Frage) …

Oma Tück war echt gut drauf…

…und so gab es manche Ansage für die Kleinen…

Wir wünschen Euch einen schönen Abend!

Morgen geht es hier um Kuhfladen und Honig…

Sonnenschein und blauer Himmel – Oberhaverbeck – Tütsberg – Teil I

Am Sonntag sind wir gegen 9.00 Uhr auf dem Parkplatz in Oberhaverbeck Richtung Tütsberg gestartet… Es war recht menschenleer…

Unser kleiner weißer Fussel hat uns begleitet…

Schlimm…

…und Schlimmer…

…durften natürlich auch nicht fehlen…

Der Wulfsberg…

Oma Tück, die süße Maus,  wünscht Euch heute einen schönen Abend!

Morgen geht es weiter!

Ein Heidespaziergang – Hin und wieder zurück – 8,54 km von Oberhaverbeck zumTütsberg…

Weiter ging es durch die nebelige Heidelandschaft… Ja, bei uns ist es immer etwas dunkler…

 

Eine kleine Schlägerei am Wegesrand…

 

Wieder etwas gelernt…

 

Den Stiffies war langweilig… Keiner zum Aufmischen in Sicht…

 

Das Lykkchen…

 

Einen schönen Abend und eine gute Nacht aus der Heide!

Ein Heidespaziergang – Die gemischte Schnucken- und Ziegenherde vom Tütsberg…

Was für eine Freude, sie wiederzusehen…

Die Herrschaften waren aufgeregt und wollten los… Diese Herde ist einzigartig in der Heide mit ihren Schnucken und Ziegen und der einzigen weißen Heidschnucke Deutschlands…

Links oben könnte der weiße Rücken von Cleopatra sein…

Bevor der Ansturm auf das offene Tor losging, sind wir lieber weitergezogen…

…und haben erst einmal gefrühstückt…


…und wurden überholt…

Einen schönen Abend aus der Heide!

 

Ein Heidespaziergang – Hin und wieder zurück – 8,54 km von Oberhaverbeck zumTütsberg…

Am 22. September 2013 sind wir in den frühen Morgenstunden noch einmal von Oberhaverbeck zum Tütsberg gelaufen. Das Wetter war bedeckt, aber es hat nicht geregnet. Begleitet haben uns Aenna und Lykke…

Pilze über Pilze, aber wir haben sie nur fotografiert…

Ein Fleckchen Heideblüte…

Der Hof Tütsberg wird renoviert…

Morgen geht es weiter…

Einen schönen Abend!

 

Die Heideblüte 2013 – 8,54 km von Oberhaverbeck zum Tütsberg und zurück – Der Rest vom Fest…

…Jetzt gibt es noch einmal Heide satt…

Übrigens kannten wir diese Strecke, obwohl wir echte Heidjer sind, noch nicht…

Für uns war es auf jeden Fall die schönste Heidewanderung, die wir bisher gemacht haben. Viel Heide, weite Flächen, schöne alte Bäume und vor allem war es still und leise.

Gegen 9.30 Uhr waren wir wieder in Oberhaverbeck und mussten ganz schnell weg… Der Run auf die Kutschen ging los…

Wir haben ja nichts gegen Kutschfahrten, aber für die großen Kutschwagen mit bis zu 20 Billigmitfahrern haben wir kein Verständnis. Das geht allemal zu Lasten der Pferde. Ein feines Schild…

Einen schönen Abend aus der Heide!

Die Heideblüte 2013 – 8,54 km von Oberhaverbeck zum Tütsberg und zurück – Teil III

Nee, das Frühstück ist noch nicht vorbei… Es gab Käse satt…

Wir haben unser Frühstück an einem Grabhügel zu uns genommen. Leider haben wir das Schild nicht fotografiert…

Das wissen wir dazu noch:

Der Grabhügel stammt aus der älteren Bronzezeit (1500-1200 v.Chr). Ein Baumsarg barg den Leichnam. Der Baumsarg würde von Felssteinen gestützt und mit  Heideplaggen und Grassoden bedeckt.

Viele Grabhügel in der Gegend sind im 19. Jahrhundert leider abgetragen worden sind, um die Felssteine für den Straßenbau zu verwenden.

Weiter ging es Richtung Brunautal und Twißelmoor. Wenn Ihr also auf der BAB 7 den Rasthof Brunautal entdeckt, wisst Ihr, wo wir uns in etwa rumgetrieben haben…

Das Twißelmoor ist das Quellgebiet der Brunau und ist heute im Besitz des VNP. Das Brunautal gehörte bis 1994 zur militärisch genutzten Übungsfläche britischer und kanadischer Truppen. Es gab hier eine stark genutzte Panzerfurt in Richtung Behringen mit einer Panzerbrücke über die Brunau. Heute ist davon nichts oder fast nichts mehr zu sehen und es haben sich wieder seltene Pflanzen und Vögel angesiedelt. Fein…

Das war jetzt für einen Heidjer viel zu lang…

…und was haben wir gelernt? Wie heißen die auf Platt? Ja, Hasskater…

Einen schönen Abend aus der Heide!

Die Heideblüte 2013 – 8,54 km von Oberhaverbeck zum Tütsberg und zurück – Teil II

Weiter geht es… Eine wunderschöne alte vollkommen gesunde Eiche… Das macht Freude…

Der Landschaftspflegehof Tütsberg ist im Besitz des Vereins Naturschutzpark, kurz VNP. Es werden ca. 270 Hektar Ackerland und ca. 310 Hektar Grünland ökologisch nach Bioland-Standards bewirtschaftet, d.h. es kommen z.B. keine chemischen Pflanzenschutzmittel zum Einsatz und auf die Beregnung der Feldfrüchte wird verzichtet. Auf einigen ausgewählten Flächen wird die Heidebauernwirtschaft nachgeahmt und z.B. Buchweizen angebaut.

Auf dem Hof Tütsberg gibt es auch eine große Schnuckenherde…

…mit einem riesigen modernen Stall…

Für den Rückweg haben wir dann einen anderen Weg gewählt. Wäre ja langweilig gewesen…

Eine Frühstückspause gab es natürlich auch…

Käse…

Loooos!!!

Bis morgen!

Einen schönen Abend von den Heidjern!

Die Heideblüte 2013 – 8,54 km von Oberhaverbeck zum Tütsberg und zurück – Teil I

Gestartet sind wir um 6.30 Uhr in Oberhaverbeck. Für den wortkargen Heidjer die beste Zeit. Es war noch nicht richtig hell, dafür aber ganz leise und friedlich…

Der Sonnenaufgang…

Wir haben außer der blühenden Heide wunderschöne alte Bäume gesehen. Die mehrstämmigen Traubeneichen entstammen alle einer gemeinsamen Wurzel. Sie mussten regelmässig Brennholz liefern. d.h. sie wurde alle 20-30 Jahre „auf den Stock gesetzt“. Aus den Stümpfen trieben dann immer wieder Äste aus. Heute dürfen sie in Ruhe wachsen.

Weiter ging es…

…zum Wulfshof. Dieser Heidehof ist um 1820 entstanden. Die Haupteinnahmequellen waren früher die Schnuckenhaltung und die Imkerei. Der Hof wurde übrigens erst 1990 an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Der Hof ist von mächtigen Eichen umgeben. Hier sieht man ein Nebengebäude.

Die Heide steht jetzt in voller Pracht. Mehr geht nicht…